A DIFFERENT KISS* – Lust, creation and resistance in the 20s – Performance – KitKat-Club – Berlin – 2019 *
** A ANDERER KUSS* Performance, Show & Party über Lust, Schöpfung und Widerstand im Berlin der 1920er Jahre und die heutigen Visionen eines tanzbaren Lebens. Mit Amy Daublebsky, Annie O., Sissy Doutsiou, Tasos Sagris, Wolfgang Sterneck, … Fr. 29.11.2019 KitKat-Club, Köpenicker Straße 76, Berlin, Deutschland.
www.a-different-kiss.net
www.kitkatclub.org
www.stadt-nach-acht.de
– ** – Foto von Alkistis Kafetzi Künstlerin: Amy Daublebsky – ** – A Different Kiss* Fotoimpressionen der Aufführung:
www.flickr.com/photos/sterneck/albums/72157714242228016
Fotoimpressionen der 1920er Jahre * Sterneck*Archiv *
www.flickr.com/photos/sterneck/collections/72157712702476173
– ** – EIN ANDERER KUSS* Ein anderer Kuss* ist das ganz besondere Ereignis der Konferenz „Nächte – Stadt Nach Acht“ über die 1920er Jahre. Es beschreibt Schöpfung, Lust und Widerstand in Berlin/Weimarer Republik und remixt die wilden Zwanziger mit den heutigen Visionen eines freien, tanzbaren Lebens. Auf experimentelle Weise verschmelzen Performance- und Vortragselemente zu einer lebendigen Multimedia-Show. Der Schwerpunkt liegt auf Berlin und den soziokulturellen Entwicklungen der Zeit, mit einem besonderen Blick auf das Nachtleben und erotische Aspekte. Gestaltet wird der Abend von Wolfgang Sterneck, der gemeinsam mit Amy Daublebsky und Sissy Doutsiou (Athen) auftritt. Annie O. wird die Show mit Electro-Swing-Sounds bereichern. Die Veranstaltung findet im KitKat-Club statt, einem der berühmtesten und bahnbrechendsten Clubs der Welt. Von den Neunzigerjahren bis heute steht der Club für sexpositive und weltoffene Elektro-Partys und ist bis heute führend. – ** – Nächte – Stadt Nach Acht 2019 International Nightlife Conference – Berlin 28.-30.11.2019
www.stadt-nach-acht.de
– ** – A ANDERER KUSS* Experimentelle Performance Lecture Show Schöpfung, Lust und Widerstand in Berlin / Weimarer Republik in den 1920er Jahren und heutige Visionen eines tanzbaren Lebens 00 – Sound & Vision 01 – A Different Kiss* 02 – Dead Soldiers 03 – Dada 04 – Revolution 05 – Outbreak 06 – Nightlife 07 – Danceable Life 08 – Flapper 09 – Crazy Steppenwolf 10 – Josephine Baker 11 – Anita Berber und Sebastian Droste 12 – PsychoActive 13 – Metropolis 14 – Solidarität 15 – Reformleben 16 – SexPol 17 – Faschistischer Terror 18 – Remix Reality 19 – Freie Räume – ** – In Kooperation mit: The Institute for Experimental Arts (Athen)
www.theinstitute.info
Sterneck-Net
www.sterneck.net
– ** – A Different Kiss* ~ fall in free love not in line ~ creActive-Projekte zu inneren und äußeren Freiräumen von Amy Daublebsky & Wolfgang Sterneck
www.a-different-kiss.net
kiss@sterneck.net – ** –
Foto veröffentlicht auf Flickr von by Sterneck am 2020-05-16 17:08:03
Getagged: , A Different Kiss , Performance , Party , Creation , Resistance , Berlin , Dance , Amy Daublebsky , Annie O , Sissy Doutsiou , Tasos Sagris , Wolfgang Sterneck , KitKat , KitKat-Club , Club , Stadt Nach Acht , SN8 , Kiss , Nights , Visions , Danceable life , nightlife , Dada , Revolution , Steppenwolf , Anita Berber , Sebastian Droste , Reform Life , SexPol , Queer , Garconne , Neue Frau , Zwanziger , Zwanziger Jahre , Goldene Zwanziger , Tanz , Ausdruckstanz , Nachtleben , Nightlife. Kultur , Babylon Berlin , Charleston , Flapper , Freie Liebe , Liebe , Love , Theatre , Theater , Twenties , 20er , 20s , Années folles , Jazz Age , Weimarer Republik , Weimar , Weimar Republic , Germany , Free Space , Freiraum , Roaring Twenties , Alkistis Kafetzi , erotic , erotica , sex positive , free love , beauty , lust , dreads , sex , fuck
A Different Kiss: Lust, Kreativität und Widerstand im Berlin der 20er Jahre
Im Herzen Berlins, wo der Puls der Kreativität und der Widerstand gegen gesellschaftliche Normen unermüdlich schlagen, fand 2019 eine Performance mit dem Titel “A Different Kiss” im legendären KitKat-Club statt. Diese Veranstaltung war mehr als nur eine Aufführung; sie war ein kraftvolles Statement über Lust, Identität und die Herausforderungen, die sich in einer sich stetig verändernden Welt auftun. Die 1920er Jahre in Berlin sind bekannt für ihre kulturelle Blüte, ihre künstlerischen Experimente und ihren außergewöhnlichen Spirit, der auch in dieser Performance widergespiegelt wurde.
Die Performance “A Different Kiss” lud die Zuschauer ein, in eine Welt einzutauchen, die geprägt war von Tabus, Freiheit und dem Streben nach individueller Ausdrucksform. Mit einer Mischung aus Tanz, Theater und Musik erzählt die Inszenierung die Geschichten von Menschen, die in einer Zeit des Umbruchs leben und sich gegen die Konventionen ihrer Zeit auflehnen. Die Ästhetik der 20er Jahre, mit ihren opulenten Kostümen und der verführerischen Atmosphäre des KitKat-Clubs, schuf einen perfekten Rahmen für die Erkundung dieser Themen.
Eine der zentralen Figuren der Performance war die Choreografin, die mit ihrem eindrucksvollen Stil und ihrer Fähigkeit, Emotionen durch Bewegung auszudrücken, das Publikum in ihren Bann zog. Ihre Vision war klar: Sie wollte die Vielfalt der menschlichen Erfahrung feiern und gleichzeitig die Herausforderungen thematisieren, mit denen Menschen konfrontiert sind, die sich außerhalb der gesellschaftlichen Normen bewegen.
Die Aufführung stellte nicht nur die Lust und das Verlangen in den Mittelpunkt, sondern war auch ein kraftvolles Symbol für Widerstand. In einer Zeit, in der viele Menschen um ihre Rechte kämpfen mussten, wurde der KitKat-Club zu einem Rückzugsort für die, die sich nicht in die traditionellen Rollen einfügen wollten. Die Performance ermutigte die Zuschauer, ihre eigenen Vorurteile zu hinterfragen und die Vielfalt von Identitäten und Beziehungen zu akzeptieren.
Die Reaktion des Publikums war überwältigend. Viele Zuschauer berichteten von einer tiefgreifenden emotionalen Erfahrung, die sie dazu anregte, über ihre eigenen Vorstellungen von Liebe, Lust und Freiheit nachzudenken. In einer Welt, die oft von Konformität geprägt ist, bot “A Different Kiss” einen Raum für Reflexion und persönliche Entfaltung.
FAQ
- Was ist der KitKat-Club?
Der KitKat-Club ist ein berühmter Nachtclub in Berlin, bekannt für seine extravaganten Partys und seine offene Haltung gegenüber Sexualität und Identität. - Wer war die Choreografin der Performance?
Die Choreografin, die an “A Different Kiss” arbeitete, ist für ihren innovativen Stil und ihre Fähigkeit bekannt, komplexe Themen durch Tanz darzustellen. - Wie wurde die Performance von der Kritik aufgenommen?
Die Kritiken waren überwiegend positiv und lobten die kreative Inszenierung und die tiefgründigen Themen, die behandelt wurden.
Faktisches
- Die 1920er Jahre in Berlin waren eine Zeit des kulturellen Aufbruchs, die als “Goldene Zwanziger” bezeichnet wird.
- Der KitKat-Club wurde 1994 eröffnet und ist bekannt für seine alternative und offene Clubkultur.
- “A Different Kiss” thematisiert die Herausforderungen von LGBTQ+-Personen und deren Suche nach Identität und Anerkennung.
Kritisch hinterfragt
Trotz der positiven Resonanz gab es auch kritische Stimmen, die anmerkten, dass die Performance nicht alle Facetten der 20er Jahre abdeckte. Einige Zuschauer vermissten die Darstellung spezifischer sozialer Kämpfe, die in dieser Zeit stattfanden. Zudem wurde diskutiert, ob die Fokussierung auf Lust und Kreativität nicht auch dazu führen könnte, dass ernstere Themen in den Hintergrund gedrängt werden.
Was zum Schluss zu sagen wäre
“A Different Kiss” im KitKat-Club war mehr als nur eine Performance; sie war ein Manifest für Freiheit, Kreativität und Widerstand. Sie spiegelte die Komplexität der menschlichen Erfahrung wider und forderte das Publikum auf, sich mit seiner eigenen Identität auseinanderzusetzen. In einer Welt, die oft von Vorurteilen und Konformität geprägt ist, bleibt die Botschaft dieser Aufführung relevant und wichtig. Die 1920er Jahre mögen vergangen sein, doch der Geist der Freiheit und der kreativen Entfaltung lebt weiter.
Quellen
WICHTIG:
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